# Von der Liste bis ins Labor, ohne Handarbeit

Wir arbeiten mit einer eigenen App für die Feldarbeit. Jede Liste, jeder Schlag und jeder Probenbeutel ist darin erfasst, vom ersten Anruf bis zum Kurier. Weniger Fehler, weniger Stunden und pro Probe mehr Daten für das Labor.


## Ein Ergebnis ist so gut wie der Weg dorthin

Ein Probenehmer bekommt meist eine Liste in Excel und erledigt danach alles von Hand: Schläge abtippen, Landwirte ohne feste Fragen anrufen, eine Planung nach Gefühl, Probenbeutel im Regen beschriften. Jeder Schritt ist eine Gelegenheit für einen Fehler, der erst im Labor auffällt, wenn er überhaupt auffällt.

Deshalb haben wir eine eigene App entwickelt. Die Liste kommt so hinein, wie sie ist, und ab diesem Moment übernimmt die App die Handarbeit: die Planung, die Route auf dem Schlag, die Etiketten, die Kontrolle jedes Probenbeutels und die Daten für das Labor.

## So läuft es meistens, so läuft es bei uns

Dieselben sieben Schritte von der Liste bis zum Labor. Links, wie es meistens läuft, rechts, was die App davon übernimmt.

1. **Die Liste**. Meistens: Die Liste kommt per E-Mail oder WhatsApp. Jeder Betrieb und jeder Schlag wird von Hand in das Auftragssystem des Labors eingetragen und in eine eigene Liste auf Papier oder im Telefon. Bei uns: Die Liste kommt so in die App, wie sie ist. Innerhalb weniger Minuten sind alle Betriebe und Schläge erfasst, mit der Schlaggrenze, der Kultur dieses Jahres, der Bodenart und der Aufteilung großer Schläge aus den offenen Daten der Behörden.
2. **Anrufen**. Meistens: Ohne feste Fragen. Was der Landwirt über Kultur, Drainage oder Leitungen sagt, steht in einem Notizblock oder nirgends. Bei uns: Ein Gesprächsleitfaden mit den Fragen des Protokolls. Sagt der Landwirt, dass eine Drainage liegt, werden diese Schläge sofort auf zwei Schichten gesetzt. Nimmt ein Schlag nicht teil, liegt die Meldung für den Auftraggeber bereit.
3. **Planen**. Meistens: Nach Gefühl, jeden Abend aufs Neue: welcher Landwirt wann, was passt an einem Tag, wie weit ist die Fahrt. Bei uns: Der Planer macht pro Arbeitstag einen Vorschlag anhand von Fahrzeit, Arbeitszeit, Terminen, Tageslicht und Kulturen, die noch auf dem Feld stehen. Termine stehen fest, der Rest verschiebt sich mit.
4. **Auf dem Schlag**. Meistens: Der Probenehmer bestimmt selbst, wo der Zickzack verläuft und wie viele Einstiche er nimmt. Ob ein großer Schlag richtig aufgeteilt ist, sieht niemand. Bei uns: Pro Betrieb eine Laufroute, pro Schlag der Zickzack mit vierzig Einstichstellen auf der Karte und pro Stelle die Tiefe. Das GPS läuft mit. Ohne Empfang arbeitet die App einfach weiter.
5. **Die Probenbeutel**. Meistens: Jedes Etikett wird von Hand geschrieben: Code, Kunde, Schlag und Tiefe. Im Regen, mit Schlamm an den Handschuhen, beim dritten Probenbeutel des zwanzigsten Schlags. Bei uns: Die Etiketten kommen aus der App auf einen kleinen Drucker im Auto, mit allen Angaben darauf. Jeder leere Probenbeutel wird vor dem Einstechen gescannt und jeder volle Probenbeutel am Auto. Ohne diese Scans kann ein Schlag nicht als beprobt markiert werden.
6. **Vor dem Kurier**. Meistens: Am Ende des Tages Probenbeutel und Aufträge nebeneinanderlegen. Was früher am Tag schiefgegangen ist, fällt erst jetzt auf oder überhaupt nicht. Bei uns: Die App zeigt, was die Abholung noch aufhält, und erstellt das Abholmanifest mit einer Nummer und einem Strichcode sowie eine Datei mit allen Feldern pro Probenbeutel für das Auftragssystem des Labors.
7. **Danach**. Meistens: Der Auftraggeber weiß erst, wie weit ein Probenehmer ist, wenn die Proben eingegangen sind. Bei uns: Ein Planer oder Gebietsleiter sieht jeden Tag den Fortschritt pro Probenehmer und kann mit Lesezugriff mitschauen. Jeder Schlag hat ein Protokoll: wer, was und wann.

## So sieht es aus

Bildschirme aus der App, mit erfundenen Betrieben.

- Heute: was jetzt zählt, mit dem nächsten Schlag.
- Die Anrufliste in der Reihenfolge des Planers.
- Der Planer: Ein Punkt ist ein Termin, ein Ring ein Vorschlag.
- Ein Arbeitstag aus dem Planer, mit Fahrzeiten und Wetter.
- Ein Betrieb mit seinen Schlägen, in Routenreihenfolge.
- Die Schläge eines Betriebs, mit dem, was schon erledigt ist.
- Ein Schlag mit dem Zickzack und den Schichten.
- Die Etiketten pro Probenbeutel, bereit zum Drucken.
- Jeden Probenbeutel scannen, die App zählt mit.
- Stechen: Das GPS verfolgt die Route.
- Am Auto: die vollen Probenbeutel noch einmal scannen.
- Alle Schläge und Betriebe auf der Karte.

## Was die App alles kann

Von der Liste bis zum Kurier ist alles in einer App auf dem Telefon. Das ist darin enthalten.

### Liste und Betriebe

- Die Liste in Excel einlesen, so wie Sie sie jetzt erstellen, in wenigen Minuten
- Schlaggrenzen, Kultur dieses Jahres und Bodenart aus den offenen Daten der Behörden
- Große Schläge automatisch in gleiche Teile, wie es das Protokoll verlangt
- Pro Schlag der Aufwand, die erwartete Zeit und die Verpackung je Bodenart
- Betriebe suchen, filtern und auf der Karte sehen, mit einer Farbe pro Betrieb

### Anrufen und planen

- Gesprächsleitfaden mit den Fragen des Protokolls und die Antwort sofort verarbeitet
- Probenplaner: ein Vorschlag pro Arbeitstag nach Fahrzeit, Arbeitszeit, Tageslicht, Wetter und Kultur
- Termine eintragen, verschieben und die Nachricht an den Landwirt fertig in WhatsApp
- Arbeitstage und freie Tage pro Probenehmer, Einarbeitungstage mit mehr Zeit
- Kalenderanbindung auf dem Telefon und eine Anrufliste in der Reihenfolge des Planers

### Auf dem Feld

- Laufroute pro Betrieb: zu Fuß weiter, wo es geht, das Auto nur, wo es sein muss
- Zickzack mit vierzig Einstichstellen pro Schlag, das GPS läuft mit
- Etiketten auf einem kleinen Drucker im Auto drucken
- Jeden Probenbeutel zweimal scannen, vor dem Einstechen und am Auto
- Ein Foto pro Schlag, nicht alle Schichten gelungen oder nicht beprobt mit einem Grund
- Funktioniert ohne Empfang, der Bildschirm bleibt auf dem Schlag an

### Nach dem Feld und gemeinsam

- Abholmanifest mit Nummer und Strichcode und eine Datei pro Probenbeutel für das Auftragssystem
- Benachrichtigungen auf dem Telefon: Rückrufe, der Kurier, die Termine von morgen
- Team: mit einem Willkommenslink einladen, Fortschritt pro Bezirk, Mitlesen ohne Bearbeitungsrechte
- Nachrichten mit dem Bezirksleiter und Hinweise der App
- Vergütung und Einheiten pro Schlag, Logbuch pro Schlag, Prüfpfad für den Verwalter
- Hilfe in der App mit Bildschirmen des Telefons, Suche in allem, das Corporate Design Ihrer Organisation

## Fünf Fehler, die eine Probe kosten

Eine Probe ist erst etwas wert, wenn das Labor sie dem richtigen Schlag und der richtigen Schicht zuordnen kann. Bei Handarbeit liegt dazwischen eine Reihe kleiner Handgriffe. Jeder Handgriff kann schiefgehen. Wiederholen geht meistens nicht: Der Boden verändert sich, die Saison ist kurz und eine zusätzliche Fahrt kostet einen Tag.

- **Unleserliches Etikett**: Durch Regen, Schlamm oder Eile. Das Labor kann den Probenbeutel nicht zuordnen und die Probe fällt weg.
- **Falsche Schicht**: Boden aus 0-30 im Probenbeutel für 30-60. Das Ergebnis stimmt nicht und niemand merkt es.
- **Code ohne Auftrag**: Eine Ziffer falsch abgetippt. Ein Probenbeutel ohne Auftrag oder ein Auftrag ohne Probenbeutel.
- **Schlag vergessen**: Oder doppelt erledigt. Der Landwirt bekommt kein Ergebnis oder der Probenehmer fährt zweimal.
- **Nicht aufgeteilt**: Ein großer Schlag, der in Teilen hätte beprobt werden müssen. Das Protokoll wurde nicht eingehalten und das zeigt sich erst im Nachhinein.

## Jeder Probenbeutel wird zweimal gescannt

1. **Vor dem Stechen**: Jeder leere Probenbeutel wird vor dem Stechen gescannt. Ohne gedruckte Etiketten und gescannte Probenbeutel kann ein Schlag nicht auf beprobt gesetzt werden.
2. **Am Auto**: Jeder volle Probenbeutel wird am Auto noch einmal gescannt. Ohne gescannte volle Probenbeutel kann eine Fahrt nicht auf abgeholt gesetzt werden.
3. **Vor dem Kurier**: Die App zeigt, was die Abholung noch verhindert. Ein Probenbeutel bei der falschen Schicht, ein vergessener Probenbeutel oder ein vergessener Schlag wird auf dem Hof bemerkt, nicht im Labor.

## Daten von Landwirten an einem Ort

Die App arbeitet mit Daten von Landwirten, im Namen des Auftraggebers. Das ist der wichtigste Teil dieser ganzen Geschichte: Wer diese Daten nicht gut schützt, hat vom Rest nichts. Deshalb wurde die Sicherheit als Erstes gebaut und nicht als Letztes, entlang der Anforderungen, die große Auftraggeber an Lieferanten stellen: Einkaufsbedingungen, ein Auftragsverarbeitungsvertrag und die Maßnahmen nach ISO 27001.

Eine Liste in Excel geht per Mail oder WhatsApp herum und liegt danach auf Laptops und Telefonen. Wer sie hat und wie lange, lässt sich im Nachhinein nicht nachvollziehen. In der App liegt jede Liste auf einem Server in der EU. Ein Probenehmer sieht nur seine eigenen Betriebe, ein Planer nur sein Gebiet. Im Prüfprotokoll steht, wer was gesehen, ausgeführt oder geändert hat. Nach der Saison können die Daten gelöscht werden und dann sind sie auch wirklich weg.

### Zugang

- Nur Passkeys, mit verpflichtender Face ID, Fingerabdruck oder PIN. Passwörter gibt es in der App nicht.
- Die Anmeldung mit dem Microsoft-Konto Ihrer Organisation ist eingebaut. Dann gelten Ihre Regeln und wer ausscheidet, ist sofort ausgesperrt.
- Ein neues Gerät oder ein neuer Passkey wird sofort der Person selbst und dem Administrator gemeldet.
- Nach fünf fehlgeschlagenen Versuchen eine Stunde gesperrt. Nur aus den Niederlanden erreichbar.

### Daten

- Jeder sieht nur seine eigene Liste. Gebietsrollen sehen ihr Gebiet, nur lesend. Der Server setzt das durch, nicht der Bildschirm.
- So wenig wie möglich: keine Ergebnisse, keine Passwörter, keine Bankdaten.
- Alles kann als Datei angefordert und innerhalb von dreißig Tagen gelöscht werden, mit einem festen Löschverfahren.
- Keine Werbung, keine Tracker, keine Analysedienste.

### Server

- Ein eigener Server in der EU, auf dem nur diese App läuft. Nur die verschlüsselte Verbindung ist offen.
- Die App läuft als eigener Benutzer ohne Rechte und kann nur in ihr eigenes Datenverzeichnis schreiben.
- Sicherheitsupdates werden automatisch eingespielt. Die Verwaltung erfolgt nur mit einem Schlüssel von festen Adressen aus. Jede Administratoranmeldung wird protokolliert.
- Ein zweiter Server prüft alle fünf Minuten, ob die App erreichbar ist, und meldet einen Ausfall sofort.

### Überwachung und Wiederherstellung

- Ein Prüfprotokoll, das sich nachträglich nicht ändern lässt: Anmeldungen, fehlgeschlagene Versuche, Exporte, Rollen, Einladungen und Verwaltung. Als Datei an Ihre Sicherheitsabteilung lieferbar.
- Alle sechs Stunden eine verschlüsselte Sicherung auf einen zweiten Server, jede Nacht geprüft, dreißig Tage aufbewahrt.
- Ein Notfallplan mit Meldung innerhalb von 24 Stunden. Jede Auslieferung wird vorab getestet und in einem Versionsprotokoll festgehalten.
- Ein Paket für den Einkauf liegt bereit: die Maßnahmen zum Auftragsverarbeitungsvertrag, die Unterauftragsverarbeiter, der Fragebogen der Cloud Security Alliance und die Maßnahmen im Abgleich mit ISO 27001.

### Was nach Absprache noch hinzukommen kann

- Die Datenbank auf einem verschlüsselten Volume. Die Sicherungen sind bereits verschlüsselt.
- Ein Penetrationstest durch ein externes niederländisches Büro, mit dem Bericht für Sie.
- Einbruchserkennung auf dem Server und jeden Monat ein echter Wiederherstellungstest, mit einem Bericht.
- Der Code und die Daten in Verwahrung bei einem Dritten, damit die App nicht von einer Person abhängt.
- ISO 27001 für die App selbst, sobald Sie das wünschen.

## Wie viel Zeit die Arbeitsschritte kosten

Eine Schätzung pro Schlag mit drei Schichten, also drei Probenbeutel und ein Auftrag. Die Zeit auf dem Feld selbst, das Stechen, ist in beiden Fällen gleich und ist nicht aufgeführt.

- **Der Auftrag im Auftragssystem**: Meistens 5 min eingeben; Mit der App: 1 min aus der Datei übernehmen.
- **Etiketten**: Meistens 4 min schreiben; Mit der App: 30 Sekunden drucken.
- **Probenbeutel kontrollieren**: Meistens 1 min, am Ende des Tages; Mit der App: eine halbe Minute scannen, bei jedem Probenbeutel.
- **Planen und heraussuchen**: Meistens 2 Min., abends; Mit der App: nichts, der Vorschlag liegt bereit.
- **Laufen auf dem Schlag**: Meistens selbst abgesteckt, nach jedem Schlag zurück zum Auto; Mit der App: gut 10 Min. kürzer: zu Fuß weiter zum nächsten Schlag, das Auto nur, wo es nötig ist.

Schläge pro Probenehmer: 130. Stunden Handarbeit derzeit, pro Probenehmer: 26. Stunden mit der App, pro Probenehmer: 4,5. Stunden weniger pro Probenehmer, einschließlich der Laufwege: 43. Probenehmer: 100. Stunden weniger pro Saison für 100 Probenehmer zusammen, das sind 542 Arbeitstage zu 8 Stunden: 4.333.

Eigene Schätzung des Probenehmers nach den ersten Tagen im Feld mit einer Liste von 130 Schlägen bei neun Betrieben. Arbeiten Sie mit Dutzenden oder Hunderten von Probenehmern, dann tragen Sie die Anzahl ein: Die Einsparung summiert sich über die ganze Saison.

## Mehr Daten pro Probe

Heute kommt beim Labor ein Probenbeutel mit einem Code an. Alles, was der Probenehmer auf dem Schlag sieht und tut, bleibt bei ihm. Die App hält es fest und kann es mit der Probe mitgeben:

- **Jeder Einstich**: Die Stelle jedes Einstichs, mit GPS
- **Zeit pro Schicht**: Der Zeitpunkt pro Schicht und wie lange das Stechen gedauert hat
- **Boden und Kultur**: Die Bodenart aus der Bodenkarte und die diesjährige Kultur aus der Anbauregistrierung
- **Drainage**: Und die Tiefe, so wie der Landwirt sie am Telefon genannt hat
- **Schwere**: Die Schwere des Schlags und die Verpackung pro Bodenart
- **Wer und wann**: Wer die Probe genommen hat, wann, mit einem Foto des Schlags
- **Demnächst: Temperatur**: Die Temperatur in der Kühlbox, vom Hof bis zum Labor

## Was nicht festgehalten wird, ist weg

Was heute festgehalten wird, ist pro Probe ein Probenbeutel mit einem Code auf dem Weg zum Labor. Das ist, was ein Protokoll verlangt, und nicht mehr. Ein Schlag wird einmal pro Saison beprobt. Alles, was in diesem Moment nicht festgehalten wird, ist weg.

Mit der App kommt es mit. Damit kann ein Labor oder Auftraggeber ein Ergebnis neben die Umstände legen, Schläge und Jahre vergleichen und bei einer Frage eines Landwirts genau zeigen, wie die Probe genommen wurde. Das geht nicht mit einem handbeschrifteten Probenbeutel.

## Demnächst: ein Tippen beim Landwirt

1. **Ankunft**: Jeder Landwirt bekommt einen kleinen NFC-Anhänger am Hoftor. Der Probenehmer hält sein Telefon daran, und die App öffnet den Betrieb: die Schläge, die Laufroute, die Schichten, die Verpackung je Bodenart. Die Ankunftszeit ist festgehalten.
2. **Sofort loslegen**: Etiketten drucken, Probenbeutel scannen und stechen. Es gibt nichts mehr nachzuschlagen oder abzutippen.
3. **Abfahrt**: Noch ein Antippen. Der Besuch ist festgehalten, mit Uhrzeiten. Der Landwirt kann ihn auf seiner eigenen Karte abzeichnen.
4. **Unterwegs zum Labor**: Ein Aufkleber auf jeder Kühlbox und ein Temperaturlogger darin. Bei der Übergabe an den Kurier und beim Eingang im Labor ein Antippen: welche Probenbeutel, von welchen Schlägen, wie kühl sie geblieben sind.

## Ein Tippen für jede Übergabe

Ein Aufkleber oder Anhänger kostet ein paar Cent. Auf dem Chip steht nur ein Code, was ein Tippen bedeutet, legt die App fest. Diese Tipp-Funktionen wollen wir bauen:

- **Kühlbox**: Jede Kühlbox bekommt einen Aufkleber: Was danach gescannt wird, liegt in dieser Box
- **Übergabe**: Beim Kurier ein Tippen: welche Boxen, Uhrzeit, Ort, Probenbeutel und Schläge
- **Eingang im Labor**: Ein Tippen beim Eingang und die Kette ist geschlossen, ohne Anrufe
- **Temperatur**: Ein Logger in der Box zeigt, dass die Proben kühl geblieben sind
- **Boxen wiederfinden**: Die App weiß, wo jede Box zuletzt angetippt wurde
- **Ankunft und Abfahrt**: Ein Anhänger auf dem Hof: echte Zeiten und ein Nachweis des Besuchs
- **Abzeichnen**: Der Landwirt hält seine Karte an das Telefon und bestätigt den Besuch
- **Karte für den Landwirt**: Mit seiner eigenen Seite: wann wir kommen und wann das Ergebnis vorliegt
- **Feste Messpunkte**: Ein Anhänger an der Einfahrt von Schlägen, die jede Saison wiederkehren
- **Alleinarbeit**: Bleibt es nach der Ankunft zu lange still, fragt die App, ob alles in Ordnung ist, und warnt andernfalls den Gebietsleiter

## Was der Landwirt davon merkt

Ein kurzer Anruf mit festen Fragen, damit wir nichts vergessen: Steht noch eine Kultur, gibt es Drainage, liegen Leitungen, wie kommen wir auf den Hof. Ein Terminvorschlag, auch per WhatsApp. Verschiebt er sich doch, bekommt er eine Nachricht.

Auf dem Hof sind wir schnell fertig, weil die Route und die Etiketten schon bereitliegen. Die Daten des Betriebs liegen an einem gesicherten Ort und nicht in einer Excel-Datei, die herumgeschickt wird.

## Was Sie davon merken

Arbeiten Sie als Labor, Beratungsbüro oder Behörde mit Probenehmern, dann ändert die App für Sie Folgendes:

- **Sicherheit**: Daten der Landwirte an einem Ort in der EU, Passkeys, ein Prüfpfad und ein fertiges Unterlagenpaket für den Einkauf
- **Weniger Ausschuss**: Doppeltes Scannen und eine Kontrolle vor dem Kurier beseitigen die Fehler schon auf dem Hof
- **Weniger Stunden**: Einlesen in Minuten, Etiketten aus dem Drucker, die Felder für das Auftragssystem fertig
- **Überblick pro Tag**: Pro Gebiet und pro Probenehmer, ohne Anrufe, mit einem Protokoll je Schlag
- **Das Protokoll ist eingebaut**: Große Schläge, die Schichten, Drainage, Kultur, die Verpackung je Bodenart, die Meldungen
- **Dieselben Schritte**: Ein neuer Probenehmer bekommt einen Willkommenslink und kann noch am selben Tag loslegen. Erprobt mit 120 Konten und fast 24.000 Schlägen gleichzeitig

## Fragen zur App

### Wem gehört die App?

Die App, die Arbeitsweise und die Berechnungen gehören monsternemer. Wir haben sie selbst für unsere eigene Feldarbeit entwickelt und setzen sie bei unseren Aufträgen ein.

### Lässt sich die App an unser Corporate Design anpassen?

Ja. Logo, Farben und das Symbol auf dem Telefon lassen sich für jede Organisation einstellen. Die Anmeldung mit dem Microsoft-Konto Ihrer Organisation ist integriert.

### Ersetzt die App unser Bestellsystem?

Nein. Die Aufträge an das Labor laufen weiterhin über Ihr eigenes System. Die App liefert dafür die Daten, pro Probenbeutel, in einer Datei. Eine direkte Anbindung ist möglich, wenn Sie uns den Zugang dafür geben.

### Was wird benötigt, um damit zu arbeiten?

Pro Probenehmer ein Konto mit Passkey, die Liste in Excel, so wie Sie sie heute schon erstellen, ein Telefon mit GPS und ein kleiner Etikettendrucker.

### Funktioniert die App ohne Empfang?

Ja. Auf dem Feld funktioniert alles weiter, und sobald wieder Empfang besteht, wird alles übertragen.

### Können wir die App vorher sehen?

Gern. [Fordern Sie eine Vorführung an](https://monsternemer.nl/de/demo/), dann zeigen wir Ihnen die App auf dem Telefon, mit erfundenen Betrieben.

**Die App in Aktion sehen?** Fragen Sie eine Vorführung an. Wir zeigen Ihnen die App auf dem Telefon, mit erfundenen Betrieben. Danach besprechen wir, was Ihre Organisation benötigt. [Vorführung anfragen](https://monsternemer.nl/de/demo/)

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Quelle: https://monsternemer.nl/de/app/
